Pedelecs: nur 4 von 12 schaffen ein Gut

Pedelecs: nur 4 von 12 schaffen ein Gut

Gleich mehrere Pedelecs mit tiefem Einstieg enttäuschen im Test mit Rahmenrissen oder Problemen bei der Brandsicherheit, etwa bei einem Kurzschluss der elektrischen Kontakte, an den Steckergehäusen von Akku und Ladegerät. Doch vier gute Pedelecs, umgangssprachlich auch E-Bikes genannt, sind sicher, robust und enthalten keine Schadstoffe, ergab der Test der Stiftung Warentest.

Im Praxistest überzeugen viele Elektroräder, bei denen der Motor bis Tempo 25 unterstützt, zwar mit ihren Fahreigenschaften, aber nur einige Modelle erweisen sich auch in weiteren Prüfungen als robust und sicher genug, um eine gute Note zu erhalten. Zwei E-Bikes zum Beispiel sind nicht brandsicher und damit nur mangelhaft, andere zeigen nach der Haltbarkeitsprüfung Risse im Rahmen oder fahren mit Gepäck nicht stabil genug. In einigen Sätteln fanden die Tester hohe Mengen eines schädlichen Weichmachers.

Und umweltschonend ist ein E-Bike nur, wenn es das Auto­fahren ersetzt. Dann gleicht es bereits nach wenigen Hundert Kilometern die Emissionen aus, die vor allem bei Produktion und Recycling des Akkus entstehen, und verbessert mit jedem weiteren Meter seine Umweltbilanz.
Der Test E-Bikes ist online unter www.test.de/e-bikes abrufbar.

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